

Warum emotionale Themen bleiben,
obwohl du schon so viel an dir gearbeitet hast
Weil manche Emotionen nicht im Verstand gelöst werden
sondern im Körper gespeichert sind.
Vielleicht erkennst du dich hier wieder
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Du hast viel reflektiert, verstanden und an dir gearbeitet
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Du kennst deine Muster – und trotzdem tauchen sie immer wieder auf
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Bestimmte Situationen lösen stärkere Emotionen aus, als „logisch“ erklärbar wäre
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Du spürst: Dein Körper reagiert, auch wenn dein Kopf längst weiter ist
Das kann sehr frustrierend sein.
Vor allem dann, wenn du eigentlich alles „richtig“ machst.
Wenn du das kennst, liegt das Problem nicht bei dir.
Warum Reden, Verstehen und Wollen
oft nicht ausreichen
Emotionen entstehen nicht im Kopf.
Sie entstehen im Körper – als Reaktion auf Erlebnisse, Stress oder Verletzungen.
Wenn eine Emotion in einem Moment nicht vollständig verarbeitet werden kann,
speichert der Körper sie ab.
Nicht, um dich zu sabotieren – sondern um dich zu schützen.
Solange diese gespeicherten Emotionen da sind,
wirken sie im Hintergrund weiter.
Ganz unabhängig davon, wie bewusst oder reflektiert du bist.
Was wäre, wenn dein Körper längst weiß, was bereit ist zu gehen?
Der Körper ist kein Gegner.
Er ist ein intelligentes System mit einem eigenen Gedächtnis.
In meiner Arbeit geht es nicht darum, etwas „wegzumachen“ oder dich zu verändern.
Sondern darum, dem Körper zuzuhören
und ihn entscheiden zu lassen, was gelöst werden kann.
Ohne Analyse.
Ohne Druck.
Ohne erneutes Durchleben alter Geschichten.

Für wen:
Dieses Videotraining ist für dich,
wenn du bereit bist, tiefer zu verstehen
nicht im Kopf, sondern im Körper.
Für wen nicht:
Es ist nicht für dich,
wenn du eine schnelle Lösung suchst.
Und was danach?
Für manche Menschen ist dieses Video bereits eine wichtige innere Entlastung.
Andere spüren danach den Wunsch, ihrem Körper in einem begleiteten Prozess wirklich Raum zu geben.
Beides ist richtig.
Wenn du merkst, dass du weitergehen möchtest, gibt es im Anschluss an das Videotraining
die Möglichkeit für ein persönliches Gespräch – nicht zum Überzeugen, sondern zur Klärung.

